Manjaro 0.8.12 released

Als Manjaro-Nutzer habe ich es ja schon seit ein paar Tagen länger, doch nun können auch interessierte Linuxerinnen und Linuxer die offiziellen Installationsmedien von Manjaro 0.8.12 „Ascella“ testen, wie auf der vorübergehend eingerichteten Manjaro-Website zu erfahren ist.
Wie immer gibt es die offiziellen Editionen mit den beiden Standardumgebungen XFCE und KDE sowie die minimalistische Net-Edition zuerst. Die Community-Versionen mit den anderen Desktops ziehen demnächst nach.
manjaro-logo-greenDie Version 0.8.12 bietet überwiegend Fehlerkorrekturen, aber auch Änderungen, wie die prompte Unterstützung des exFAT-Dateisystems – der Fachmann spricht gerne von out-of-the-box-Unterstützung, was in etwa bedeutet, dass es ohne Kopfstände und Frickelei bereits im Live-Modus läuft – oder die Verwendung der Paketverwaltung pacman in der Version 4.2.
Der neue Calamares-Installer ist noch den Testversionen 0.9 vorbehalten. Bis die offiziell erscheinen, müssen wir uns mit Thus begnügen.

Nach wie vor bin ich von Manjaro überaus positiv angetan, ach Quatsch – ich bin dieser Distribution restlos verfallen! Auf meinem Netbook bewährt sie sich im täglichen mehrstündigen Einsatz, und auch auf meinem Desktop-Rechner werkelt Manjaro ohne Probleme zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Wer ein einfach zu installierendes System sucht, dass mit geringem Aufwand permanent aktuell zu halten ist und obendrein äußerst stabil läuft, dem sei Manjaro Linux ans Herz gelegt.
Die offiziellen Editionen gibt es hier (XFCE), hier (KDE) und hier (Net) zum Download.

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