Falls sich jemand wundert …

Eins ist erst einmal Fakt: Politisches Gedöns wird es hier nicht mehr geben. Verschiedene Tendenzen innerhalb der Szene, die nicht so meinen Geschmack trafen, sowie die politische Blindheit dieses Volkes haben mich von der Nutzlosigkeit meines Ansinnens überzeugt, ich könne mit meinem Geschreibsel hier irgend etwas erreichen.

(Quelle)

Letztens ließ ich mich dazu hinreißen, gegen dieses mir selbst auferlegte Gebot zu verstoßen. Irrigerweise nahm ich an, das wenigstens der Frieden eine gemeinsame Diskussionsgrundlage sein könnte. Nee, isser nich… nich hier.
Persönliche Angriffe in den Kommentaren haben mich bestärkt, meine politischen Ansichten hier wirklich nicht mehr diskutieren zu wollen.

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6 Gedanken zu „Falls sich jemand wundert …

  1. Es ist ganz einfach:
    Mach Dein Ding in diesem Teil des Indernetzes, denn es ist DEIN Raum.
    Wie Du da was an Themen verbreitest, und was Du an Diskussionen zuläßt:
    Deine Entscheidung.
    Freiheit eben.

    • Offensichtlich bezieht sich meine Aussage nicht auf das Thema Linux. Außerdem hatte ich ja großkotzig eine Artikelserie angekündigt und sehe mich diesbezüglich in der Pflicht.

  2. FRIEDE ist nicht diskutierbar! es gibt kein „bißchen frieden“, so wie es kein bißchen schwanger“ gibt. entweder man(n) ist friedlich oder eben nicht. letztere sind halt dann kalte oder heisse krieger – denen ich dann den „krieg“ erkläre 😉

    und lass Dich nicht anp***n, alter freund – man wird oft genug falsch verstanden und meist liegt es sowohl am sender wie auch am empfänger. ein blick auf nachrichten- wie kommunikationstheorie hilft da gelegentlich 😀

    LG
    Frank

    • Ja, über Pfingsten hatte ich ein wenig Zeit und Muße, auch mal in mich zu gehen. Wenn ich mich so intensiv mit Nichtstun beschäftige, werden die Gedanken frei. Ich stelle fest, dass von meiner asiatischen Gelassenheit nicht mehr viel geblieben ist. Der dauerhafte Aufenthalt hier im abendländischen Kulturkreis mit dem Zwang zur ständigen Anpassung an den Zeitgeist ist kontraproduktiv, zumindest für mich.
      So habe ich jetzt ein Ziel für mich ins Auge gefasst: elegant raus aus dieser Tretmühle. Ich habe herausgefunden, dass ich schon mit sehr wenig (materiellem Tand) sehr glücklich und zufrieden sein kann. Ich will den Spieß gerne umdrehen. Während sich ein ordentlicher Deutscher bei der Maloche auf das Wochenende freut, will ich unordentlicher Deutscher sein und mich in ausgedehnter Freizeit lieber mal auf eine sinnvolle Beschäftigung freuen… 😉

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