Ach nee?

Eine Woche nach dem Einbruch in die Opensuse-Foren, der zur kurzzeitigen Abschaltung der Foren führte, hat sich wohl auch bei Opensuse die Erkenntnis durchgesetzt, dass proprietäre Software keine gute Idee ist.

(Quelle)

Ich komme kaum noch aus dem Fazialpalmieren heraus. Der Vorteil von OpenSource ist doch gerade der, dass Sicherheitslücken ziemlich schnell geschlossen werden. Kein Mensch ist vollkommen, auch kein Programmierer von OpenSource-Software. Aber sich freiwillig proprietärem Scheiß zu unterwerfen, obwohl es freie Alternativen gibt, ist nicht mehr nur fahrlässig, wenn sich zu den Sicherheitslücken auch noch Sorglosigkeit gesellt.

Es gibt zur Zeit keine Version von vBulletin, in der die Lücke behoben ist. Workarounds sind möglich, aber unbequem.

(Quelle: ebenda)

Immerhin scheinen Hopfen und Malz noch nicht ganz verloren zu sein:

Zugleich erwägt das Team, auf eine freie Foren-Software umzusteigen. »Um die Sicherheitsprobleme von proprietärer Software herumzuarbeiten, ist nicht die ideale Lösung«, stellt das Team jetzt fest.

(Quelle: ebenda)

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