PuTTY ausprobieren

Nach einer Anregung und bereits erfolgreichen Versuchen mit ssh auf diversen Linux-Hosts habe ich heute eine Remote-Verbindung von der Windows-Virtualbox zum Linux-Host aufgebaut. Das Tool PuTTY ist in der Tat ein nettes Werkzeug, welches sehr einfach zu konfigurieren und zu bedienen ist.

Diese Bastelei ist Teil meiner unmittelbaren Vorbereitung auf die Prüfung LPI-102, da die grundlegende Netzwerkkonfiguration und die Absicherung und Verschlüsselung wichtige Themen sind.

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5 Gedanken zu „PuTTY ausprobieren

  1. Hallo Ralf, putty gibt es auch als Linuxprogramm. Unter kanotix auch einfach mit apt-get zu installieren …

  2. Mein erster Gedanke beim Lesen Deines Kommentars war: brauche ich nicht, mache ich alles auf der Kommandozeile… 😉
    Der zweite Gedanke: Wenn ich die Grundlagen kenne, lerne ich auf der Kommandozeile auch nichts dazu. Was soll’s also… ich habe es mir installiert.
    Danke für den Hinweis.

  3. Ja, ja kann ich auch alles auf der Kommandozeile ;-). Das beste an Putty sind die gespeicherten Konfigurationen und wenn du ein paar mehr Server zu betreuen hast, ist es schon ganz praktisch, dass du mit einem „Klick“ den richtigen aus der Liste auswählen kannst. Und dann bist du ja erstmal auf der Kommandozeile, oller Poser 😉

  4. Überzeugt. Ich habe ein Schlüsselpaar für die Authentifizierung erzeugt, auf dem Linux-Host in ~/.ssh/authorized_keys den public key eingetragen und anschließend die entsprechenden Angaben für die PuTTY-Sitzung eingestellt und gespeichert. Einfacher als mit’m Doppelklick gehts ja wirklich nicht. Wenn ich dem (den) Server(n) noch aussagekräftige Namen verpasse, kann ja gar nichts mehr passieren. 😉

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