Abschied

Auf der Fahrt von der Messe zurück in die Stadt entstand dieses Bild. Man kann die Stromleitungen sehen, die in dicken Bündeln an den Masten hängen. Teilweise sieht es so aus, als wenn jeder, der irgendwo Strom braucht, das Kabel anzapft und sich seine Strippe zieht.Allerdings machen Erdkabel in einem Erdbebengebiet auch nicht viel Sinn.

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Am Freitagabend dann waren wir zum Essen eingeladen, natürlich traditionell koreanische Küche. Ausgezeichnet! Zu meiner großen Überraschung brachte der CEO auch meinen Guide mit.
Es war ein herrlicher Abend mit guten Freunden. Die Stimmung war recht ausgelassen, was mich beim anschließenden Abschied etwas schwermütig werden ließ.
Der Rest ist schnell erzählt. Zurück im Hotel hatten wir noch mit singapurischen, taiwanesischen und deutschen Kollegen einige Gläschen Roten, bevor es dann ans Kofferpacken ging. Am nächsten Morgen, also präzise nach etwa vier Stunden Schlaf, fuhr der Shuttle-Bus zum Flughafen Incheon.

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Einerseits fiel mir der Abschied schwer, weil ich neue Freunde gefunden hatte und eine wirklich wunderbare Woche in Korea hatte. Andererseits freute ich mich aber schon auf Singapur …

Was bleibt, ist die Erinnerung an diese schöne Zeit und ein unheimlich warmes Gefühl, wenn ich an die Menschen dort zurückdenke.
Vielleicht führt mich ja in Zukunft die eine oder andere Geschäftsreise auch mal wieder nach Korea.

Kamsamida!

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Ein Gedanke zu „Abschied

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